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FLY-Väter: Piratenrallye in der Schule

Am 5. November haben die FLY-Väter wieder die Schule unsicher gemacht.

Dieses Mal bereiteten sie eine Rallye mit Piratenschatz vor. Eltern und Kinder waren eingeladen, sich auf die Suche nach Hinweiswörtern zu machen und dabei die Räume der Schule zu erkunden. Gemeinsam gelang es den über 40 Kindern und ihren Eltern anschließend einen Lösungstext zu entziffern und den Schatz zu finden.

Schatzsuche in der Schule

Am 22. April haben die FLY-Väter wieder in die Schule eingeladen. Dieses Mal zu einer Schatzsuche mit Hindernisparcours, Rätseln und Irrwegen. Über 30 Kinder der Schule und ihre Geschwister haben, unterstützt von zahlreichen Eltern, teilgenommen und die Schatzsuche erfolgreich gemeistert.

Alle konnten mitmachen – unterstützt von hilfsbereiten Eltern.
Foto: M.Berthe

Es war ein Riesenspaß!! Vielen Dank euch allen, die an diesem wunderbaren Nachmittag dabei waren – ein besonderes Dankeschön geht an die vielen Helfer und Helferinnen, die uns während der Schatzsuche, beim Picknick und beim Aufräumen unterstützt haben.

Wir sind gespannt auf die nächste Aktion der FLY-Väter und freuen über alle Väter, die mit Ideen und helfenden Händen mitmachen mögen. Infos zu den Treffen der FLY-Väter gibt es hier.

 

 

Pizza und Spiele in der Schule

An einem wunderbar sonnigen Tag im März haben sich Eltern und Kinder in der Schulküche und auf dem Schulhof getroffen. Die FLY-Väter hatten Pizzateig und Spiele mitgebracht und alle zum Backen und spielen eingeladen.

Bei guter Stimmung wurde ausgerollt, belegt, gebacken, probiert und gegessen. Satt wurde dann in der Aula und in der Sonne auf dem Schulhof gespielt aus den vorgesehen zwei Stunden wurden dreieinhalb – es war zu schön, schon früh aufzuhören.

Vielen Dank an alle, die im Vorwege und am Ende geholfen haben, dass wir bei einem schönen Nachmittag in der Schule die Zeit vergessen konnten.

 

 

 

FLY-Väter – Eine Rallye durch die Schule

„Wo hängt blos diese Maske??“, fragten sich Kinder und Eltern am Wochenende. Die FLY-Väter hatten zu einer großen Schulrallye mit Keksen und Kuchen eingeladen. Und so hörte man sogar am Wochenende, das unsere Schule lebt.

Dank der tollen Fotos der Schülerzeitung gelang die Suche.
Foto: M. Berthe

Einige Redakteurinnen unserer Schülerzeitung hatten die Idee eine Rallye für Kinder vorzubereiten und dafür Fotos von wichtigen Orten und unauffälligen Details unserer Schule gemacht. Diese Fotos stellten sie den FLY-Vätern zur Verfügung, damit die ihre Rallye vorbereiten konnten.

Auf der Suche nach Buchstaben, gestärkt von Kuchen und mit der Hilfe ihrer Kinder gelang es auch den Eltern die Orte zu finden, um gemeinsam ein Lösungswort zu schreiben. So konnten am Ende jede*r eine Urkunden in den Händen halten – und auch die Erwachsenen kennen sich nun bestens in der Schule aus.

Die nächste FLY-Väter-Aktion wird am 26. März 2017 stattfinden. Natürlich Sind wieder alle Kinder mit ihren Eltern eingeladen.

 

 

Geschenke im Schuhkarton

Auch in diesem Jahr haben die Eltern der Schule wieder Geschenkpakete für Flüchtlingskinder gespendet.

Alle Geschenkkartons sind verladen. Foto: M. Kreuzeder

Der Elternrat hatte sich an der Aktion Geschenke im Schuhkarton. Mit kleinen Taten Großes bewegen! von Kids welcome beteiligt und zum Spenden aufgerufen. Es kamen wieder viele Pakete  zusammen. Gefüllt mit Schul- und Bastelmaterialien, kleinen Spielzeugen, Süßigkeiten, Selbstgebasteltem und vielem mehr.

Gut 200 Flüchtlingskinder aus den Hamburger Erst- und Folgeunterkünften werden sich demnächst über die Aufmerksamkeit freuen können.

150 Pakete für Flüchtlingskinder

Die Initiative Kinderprogramm Erstaufnahmen hatte  aufgerufen, Mädchen und Jungen aus Flüchtlingsfamilien eine Freude zu machen.

Die Initiative ist aus einer Gruppe Freiwilliger hervorgegangen, die ab August für sechs Wochen in der Unterkunft Messehallen ein Kinderprogramm organisiert haben. Der Elternrat der Schule hat diese Idee aufgenommen und alle Eltern zum Mitmachen aufgefordert. In kurzer Zeit trafen in der Schule  150 Geschenkkartons für Flüchtlingskinder ein. In die Pakete hatten Eltern und Kinder eine Mischung aus kleinen Geschenken für verschiedene Altersgruppen gepackt. Zum Beispiel: Malbücher, Stifte, Flummis, kleine Bälle, Seifenblasen, kleine Spiele und Selbstgebasteltes. Die entsprechende Altersgruppe ist auf dem Geschenk notiert worden.

Die Geschenkpakete hat der Elternrat den Aktiven des Kinderprogramms Messehallen übergeben.

 

Immer dies Geflimmer!

Im November 2015 war die Medienpädagogin Dr. Katrin Viertel bei uns zu Gast. Im Rahmen des TIDE-Projekts „Eltern-Medien-Lotse“ moderierte sie den Elternabend „Fernsehen und anderes Geflimmer“. Elternratsmitglied Malte Willms bat sie zum Gespräch.

MW: Alle reden von den neuen, den digitalen Medien. Warum ein Elternabend übers Fernsehen?

KV: Kinder gucken nach wie vor sehr viel Fernsehen, entweder am „traditionellen“ Gerät im Wohnzimmer oder an mobilen Geräten wie Tablet oder Handy. Dabei nutzen sie alle digitalen Kanäle, zum Beispiel Mediatheken oder Plattformen wie Youtube. Kinder finden Filme wichtig, und Eltern sollten wissen, was ihre Kinder beschäftigt.

MW: Wie läuft ein „Eltern-Medien-Lotsen“-Abend typischerweise ab?

K. Viertel
Bereits zum zweiten Mal hat der Elternrat einen Informationsabend mit der Medienpädagogin Dr. Katrin Viertel organisiert. – Foto: Fotocredit Thomas Müller

KV: Zunächst motiviere ich die Eltern in entspannter Atmosphäre, sich dem Thema „Kinder und Medien“ positiv zu nähern. Wir verschaffen uns einen Überblick über das Angebot, dann geht es an die Praxistipps: Welche Sendung für welches Alter? Welche Regeln braucht meine Familie, und wie können alle zusammen dafür sorgen, dass diese eingehalten werden? „Eltern-Medien-Lotsen“-Abende finden für zehn bis 35 TeilnehmerInnen statt, so dass Gespräche untereinander oder mit mir immer möglich sind – und dieser Austausch ist überaus erwünscht!

MW: Welche Fragen werden oft gestellt?

KV: Am häufigsten geht es darum, wer was wie lange gucken und spielen darf. Viele Eltern sind besorgt, dass ihre Kinder zu viel Zeit am Bildschirm verbringen oder Vorlieben für ungeeignete Inhalte entwickeln. Wir sprechen auch oft darüber, wie Familien mit mehreren Kindern unterschiedlichen Alters ihre Medienzeit sinnvoll einteilen können: Was dem Zehnjährigen Freude macht, ist für das Kindergartenkind wahrscheinlich nicht das Richtige.

MW: Interessant wird es für Eltern doch aber erst, wenn die Kinder Smartphones und PCs nutzen, oder?

KV: Aber nein! Schon ganz kleine Kinder entwickeln inhaltliche Vorlieben, und Gewohnheiten werden früh geprägt. Wie schauen die Eltern Fernsehen? Jeden Tag oder ab und zu? Allein oder mit der Familie? Gezielt oder wahllos? Wie nutzen sie digitale Medien? Welche Rolle spielt das Smartphone in der Familie? Geht es auch mal ohne? All diese Verhaltensweisen gucken sich auch die Jüngsten ganz genau an – und nehmen sich die Eltern als Vorbilder. Eltern von Grundschulkindern sind also gut beraten, sich ihre eigenen Nutzungsgewohnheiten bewusst zu machen.

MW: Du warst 2014 zum Thema „Digitale Spiele“ bei uns, 2015 haben wir über Film und Fernsehen gesprochen. Welche Themen bieten sich für 2016 an – und kannst du den Eltern der Louise Schroeder Schule speziell einen Tipp geben?

KV: Filme bleiben sicher weiter ein wichtiger Bestandteil des „Medienmenüs“ von Grundschulkindern: Auch wer noch nicht so gut lesen kann hat Spaß mit den vertrauten Figuren wie Wickie, Ritter Trenk, Connie oder Lillifee, und es gibt stets Neues zu entdecken. Immer mehr Familien haben Tablets und leistungsfähige Smartphones, so dass wir über „alles, immer, überall“ sprechen sollten: Filme, Spiele, Informationen sind auch für die Kinder fast unbegrenzt verfügbar – es sei denn, die Eltern setzen diese Grenzen. Die Altonaer Eltern sind interessiert und kennen sich gut aus. Viele gucken und spielen mit ihren Kindern. Das ist gutes Coaching – und Spaß macht es außerdem!

 

Mehr Informationen:

Das umfassende Ratgeberportal zu allen Medien: www.klicksafe.de

„Smart mobil – Ein Elternratgeber zu Handys, Apps und mobilen Netzen“
Pädagogische und technische Tipps zum Umgang mit Smartphones [Download]: http://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/smart-mobil-elternratgeber-handys-smartphones-mobile-netze

„Internetkompetenz für Eltern – Kinder sicher im Netz begleiten“
Praktischer Leitfaden für Eltern mit vielen Beispielen: http://www.klicksafe.de/service/elternarbeit/materialien-elternkurs

„Stressfaktor Smartphone: Tipps für Familien“ http://www.ndr.de/ratgeber/Familie-Stressfaktor-Smartphone,smartphone308.html

Elternratgeber

 Die Behörde für Schule und Berufsbildung gibt regelmäßig einen Elternratgeber heraus, der als Download verfügbar ist und begrenzt an Schulen ausgegeben wird.

Ratgeber 2015Die aktuelle Version, mit dem Titel „Wir reden mit“  informiert über Möglichkeiten der Mitwirkung in schulischen Greminen und unterstreicht die Bedeutung der Eltern im Schulbetrieb.

Sie können den Elternratgeber hier als PDF herunterladen.