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„Seiteneinsteiger“-Lesefest in der Louise Schroeder Schule

Wie im jedem Jahr beteiligte sich die Louise Schroeder Schule mit einem eigenen Veranstaltungstag am „Seiteneinsteiger“-Lesefest. Alle unsere Klassen hatten am 6. Oktober 2017 Besuch von einer Schriftstellerin, einem Schriftsteller oder einen Gast mit Erfahrung im literarischen Vortragen bzw. sie besuchten eine Lese-Veranstaltung an einem Ort in der Nachbarschaft.

In unsere Schule kamen die Autorinnen Gabi Unger, Maren von Klitzing, Nina Schmidt und Marlies Bardeli sowie die Vortragenden Nicola Moeller-LaRosa und Simon Dehmel. Sie alle ergänzten ihre Lesungen mit musikalischen und darstellerischen Mitteln. So wurde Kindern und Lehrer*innen ein alle Sinne anregendes Erlebnis geboten. Ähnliches konnten andere Klassen bei Veranstaltungen im Haus 3, in der Bücherhalle Holstenstraße, im Auditorium von Gruner+Jahr sowie bei Veranstaltungen im Altonaer Museum genießen.

Autogrammstunde mit Marlies Bardeli
Foto: S. Ahrens

Bedeutsam sind für die Kinder neben den schönen Lesungen besonders die direkten Begegnungen mit den Autorinnen und Autoren. So entstanden wie in jedem Jahr zahlreiche Gespräche, bei denen die Gäste die Fragen der Kinder bereitwillig beantworteten. Auch im nunmehr 13. Jahr ist das „Seiteneinsteiger“-Lesefest eine willkommene und äußerst angenehme Ermunterung, sich auf die Welt des Lesens und der Literatur einzulassen.

Herzlich Willkommen, liebe Erstklässer*innen 2017

Am 5. September begrüßten wir mit fröhlichen Einschulungsfeiern unsere neuen Erstklässler*innen und Vorschulkinder.

Zur Begrüßung ihrer neuen Mitschüler*innen spielten Kinder der 3. Klasse auf ihren Instrumenten.
Foto: C. Campen

Die Schüler*innen der Klassen 3a und 3b ernteten reichlich Applaus für ihre Auftritte mit Melodien aus dem Geigenrepertoire.

Anschließend verfolgte das Publikum gespannt das fantasievoll inszenierte Theaterstück der Drittklässler*innen der 3e. In ihrer ganz eigenen Fassung des Märchens „der Froschkönig“, machten sich zur Freude aller Zuschauer gleich mehrere Bäume, Frösche, Prinzessinnen und Könige mit Gesang und Tanz auf den Weg in die Louise Schroeder Schule.

Im Anschluss an die Feiern ging es für die neuen Erstklässler*innen gleich weiter in die Klassenräume zur ersten Unterrichtstunde. Währenddessen schenkte der Elternrat Tee- und Kaffee aus und stand den aufgeregt wartenden Eltern für Gespräche zur Verfügung.

Die Erstklässler*innen und Vorschüler*innen des Jahrgangs 2017 in ihren Klassen:

 

Abschied der 4. Klassen 2017

In jedem Jahr werden die vierten Klassen von der gesamten Schule  feierlich verabschiedet.

 

Der Auftritt der 3a bot in diesem Jahr das kulturelle Rahmenprogramm zum traditionellen Sprung durch den goldenen Vorhang.

Schulleiter Herr Rieger moderiert die Abschiedsfeier.
Foto: S. Ahrens

Anschließend gab sich der Lehrer*innen-Chor die Ehre, bevor  Schulleiter Michael Rieger letztmalig den Abschied moderierte und unseren tollen Schülerinnen und Schülern der diesjährigen vierten Klassen alles Gute für die Zukunft wünschte.

Wir schließen uns an! Ihr habt dazu beigetragen, dass die letzten vier Jahre großartig waren und habt viel erreicht. Macht es gut und besucht uns mal!!!

 

Die FLY-Väter grillen auf dem Schulhof

Grillen am Louise Schroeder Ring!

Am Sonntag, den 9. Juli wurde auf dem Schulhof ein Parcours aufgezeichnet und der Bereich neben der Kantine in eine Rennstrecke verwandelt.

Die Rekorde geordnet nach Jahrgängen. Spitzenreiter: Beeindruckende 13 Sekunden.
Foto: M. Berthe

Die Fahrzeuge, die in der Pause von den Kindern genutzt werden, jagten an diesem Tag bei bestem Wetter von Rekord zu Rekord. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, denn vom Grill, mit Salat, Brot und Melone konnten sich alle Teilnehmer und ihre Familien zwischendrin stärken.

Vielen Dank allen, die trotz der chaotischen Tagen an diesem Wochenende den Weg zu unserem FLY-Väterabschluss gefunden haben. Es war eine schöne Veranstaltung und wir freuen uns sehr auf FLY-Väter im nächsten Schuljahr.

Mathematik-Olympiade: Louise Schroeder Schule erhält Sonderpreis!

Am 29.3.2017 fand die Siegerehrung zur diesjährigen Landesrunde der Mathematik-Olympiade  in der Technischen Universität Hamburg-Harburg statt.

 

Auch die Kinder der Klassen 4a, b und c machten sich mit ihren Geigen auf den Weg, denn sie bestritten  das musikalische Programm und begrüssten die Preisträgerinnen und Preisträger und ihren stolzen Eltern. Durch die Veranstaltung führte Stefan Schmack, Hamburgs Landesbeauftragter für die Mathematik-Olympiade an Grundschulen.

Von unserer Schule sind insgesamt fünf Preisträgerinnen und Preisträgern ausgezeichnet worden – darunter  auch der Hamburger Landessieger im dritten Jahrgang,  der als einziger Drittklässler in der Landeskunde 39 von 40 Punkten erreicht hatte. Daneben gab es einen 2. Preis, einen 3. Preis und zwei Anerkennungspreise.

Damit war die Louise Schroeder Schule in diesem Jahr die erfolgreichste Hamburger Schule und wurde mit dem Sonderpreis ausgezeichnet. Im Namen der Schule hat Schulleiter Michael Rieger die Urkunde und das Preisgeld in Höhe von 300 Euro entgegengenommen.

 

Pizza und Spiele in der Schule

An einem wunderbar sonnigen Tag im März haben sich Eltern und Kinder in der Schulküche und auf dem Schulhof getroffen. Die FLY-Väter hatten Pizzateig und Spiele mitgebracht und alle zum Backen und spielen eingeladen.

Bei guter Stimmung wurde ausgerollt, belegt, gebacken, probiert und gegessen. Satt wurde dann in der Aula und in der Sonne auf dem Schulhof gespielt aus den vorgesehen zwei Stunden wurden dreieinhalb – es war zu schön, schon früh aufzuhören.

Vielen Dank an alle, die im Vorwege und am Ende geholfen haben, dass wir bei einem schönen Nachmittag in der Schule die Zeit vergessen konnten.

 

 

 

Lessingtage: „95 mal x – Thesen zu Glauben und Religion“

Im Jahr 1517 schlug Martin Luther der Legende nach seine berühmten Thesen gegen den Ablasshandel an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Wie sich herausstellte war es Beginn der Reformation, die Europa vor 500 Jahren revolutionierte.

Viele Schulklassen haben sich an der Kunstaktion beteiligt. So gab es eine Menge zu lesen, dafür musste man den Platz für seine eigene These ein bisschen suchen.
Foto: Louise Schroeder Schule

Zum 500. Jahrestag dieses Ereignisses trugen die Lessingtage 2017 den ungewöhnlichen Titel „Um alles in der Welt“. Das Thalia Theater regte Hamburger Schüler*innen an sich mit Glauben und Religionen auseinander zu setzen und lud dazu ein, eigene Thesen zu formulieren und in einer Kunstaktion zu veröffentlichen. Insgesamt sechs Klassen unserer Schule haben sich daran beteiligt, alle fünf 4. Klassen und die Klasse 2e. Ihre Thesen schrieben die Kinder auf Holztafeln, die sie in einer gemeinsamen Aktion mit dem Theater an große Holztüren auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz anschlugen. Nicht nur die Tafeln unserer Schüler*innen finden sich dort, für die Kunstaktion „95 mal x – Thesen zu Glauben und Religion“ haben Schüler*innen aus ganz Hamburg ihre Gedanken angeschlagen. Ein Besuch dort lohnt sich.

Klee im Theater

„Ihr übertrefft unsere Erwartungen. Ihr habt diese Riesenaufgabe in kurzer Zeit bewältigt und ein Super-Ergebnis erzielt!“

Mit diesen Worten lobte der Dramaturg  des Theaters für Kinder in der Max-Brauer-Allee die fertige Arbeit der Kinder aus der Klasse 4e. Sie haben das große Bühnenbild zur Kinderoper „Arche Noah“ nach einer Vorlage von Paul Klees Bild „Gartenhaus“ (siehe Bild rechts ) gefertigt. Die Oper feierte am 4.2.2017 im Theater für Kinder Premiere.

An fünf Tagen haben die Kinder in Kleingruppen Spachtelmasse, Sand, Sägemehl, Leim, Binderfarbe und Abtönkonzentrat auf die sechs Teile des Bühnenbildes gemalt und gespachtelt. Sie haben mit der Farbe experimentiert und gelernt, wie man mit einem Spachtel umgeht. Während der gesamten Zeit waren die Kinder hoch motiviert und haben intensiv gearbeitet.

Selbstverständlich gehörte dann die Klasse 4e zu den ersten geladenen Gästen im Publikum des Theaters für Kinder. Dort erlebten sie eine fantasievoll erzählte Geschichte mit mitreißender Musik (die manchem Ohr zunächst wenig vertraut war), tollen Kostümen vor einem wundervollen Bühnenbild (!). Inzwischen haben auch weitere Klassen die Arche Noah gesehen. Einen Besuch im Theater für Kinder können wir sehr empfehlen!

Schulausflug im Juni 2016

In jedem zweiten Jahr zieht es die gesamte Schule für einen Tag in den Stadtpark. Eine kleine Völkerwanderung, 23 Klassen verteilen sich dann auf Bus-, S- und U-Bahnlinien.

In diesem Jahr spielte das Wetter nicht ganz so mit, wie wir es uns gewünscht hätten. Trotzdem war es ein schöner Tag mit großem Spielplatz, Planschbecken und später Sport, Spiel, Musik und Essen auf der großen Wiese.

 

Louises künstlerische und kulturelle Vielfalt

­Thea­ter spie­len, mu­si­zie­ren, fil­men, Ra­dio ma­chen, tan­zen, ma­len in der Schu­le, im Mu­se­um oder bei den Schlum­pern, krea­ti­ves Schrei­ben, Thea­ter- und Mu­se­ums­be­su­che bil­den das Pro­fil un­se­rer Kul­tur­schu­le. Oft sind auch Künst­le­rIn­nen be­tei­ligt. In den letz­ten Mo­na­ten und Wo­chen gab es für die Kin­der viel­fäl­ti­ge Kul­tur­pro­jek­te und -an­ge­bo­te aus ver­schie­de­nen Sparten

­Im Frühjahr diesen Jahres haben es neun Theaterpro­duk­tio­nen zur Büh­nen­rei­fe ge­bracht. Drei von ihnen ha­ben sich für den Wettbewerb „Thea­ter macht Schu­le“ („tms“) be­wor­ben und bereits er­folg­reich qua­li­fi­ziert. Die Klas­sen 4b, 4c und 4d spie­len im Juni auf der Büh­ne des Tha­lia Thea­ters in der Gauß­stra­ße.

Spielzsene aus "Whats going on?" Foto: S. Ahrens
Spielzsene aus „Whats going on?“
Foto: S. Ahrens

Eines der drei Stücke, kommt aus der Klasse 4c und heißt „What’s go­ing on?“. Dieses interdisziplinäre Kunst-Tanz-Theater hat­te be­reits am Frei­tag, dem 29. 4. eine um­ju­bel­te Pre­mie­re. Die Idee dazu stammt von dem Bildenden Künstler C. R. Franco. Es ging ihm darum, den Kindern zu ermöglichen, sich künstlerisch dem nicht ganz einfachen Thema „Gefühle“ zu nähern. Über Mo­na­te haben sich die Kin­der mit ihm, ihrem Theaterlehrer und ihrem Klassenleitungsteam in verschiedenen Kunstaktionen und Performances dem Thema gewidmet.

Die farbenprächtigen Skulpturen, die in dem Stück "What's going on?" als Requisiten eingesetzt wurden, erstellten die SchülerInnen selbst. Foto: S. Ahrens
Die farbenprächtigen Skulpturen, die in dem Stück „What’s going on?“ als Requisiten eingesetzt wurden, erstellten die SchülerInnen selbst.
Foto: S. Ahrens

Besonders beeindruckend sind die filigranen Skulpturen, an deren Bau sich auch viele Eltern beteiligt haben. In Bewegung gesetzt haben diese leuchtenden Skulpturen eine ganz besondere Wirkung erzielt.

Spielszene aus "Fußball für alle - Wer darf eigentlich mitspielen" Foto: S. Ahrens
Spielszene aus „Fußball für alle – Wer darf eigentlich mitspielen“
Foto: S. Ahrens

In den anderen beiden Produktionen geht es um zwei Sportarten, die an unserer Schule hoch im Kurs stehen: Fußball und Schach. Jetzt wechseln beide von Schachbrett und Fußballplatz auf die Profibühne. „Fußball für alle – Wer darf eigentlich mitspielen“ lautet der Titel des Bewegungstheaters der 4b. Mit der Tanzpädagogin Judith Newerla und ihrer Klassen- und Theaterlehrerin haben die Kinder ein eigenes Stück rund um das große Thema Fußball entwickelt. Das Stück „Das magische Schachbrett“ ist ein handfester Krimi.

Alle Kinder der 3. Klassen haben sich im Theaterunterricht des Themas der geflüchteten Kinder angenommen. Unter der Leitung ihrer Theaterlehrerin haben sie ihren Eltern in z.T. anrührenden Szenen die Lebensumstände und Wünsche von geflüchteten Kindern vorgespielt.

„Columbina“ hat wie in jedem Jahr ein Musik-Theater-Projekt angeboten; dieses Mal in der Klasse 2e. Wie in der Comedia Dell’ Arte haben die Kinder in Tiermasken auf der Bühne getanzt, gespielt und gesungen.

Auch im Bereich Film waren die Kinder produktiv. Die Klasse 4a hat mit FilmkünstlerInnen der Kurz­Film­Schu­le drei sehr witzige (Trick-)Filme gedreht. Seit 2008 ist die KurzFilmSchule regelmäßig zu Gast bei uns. Neu hingegen war das Projekt der Klasse 4e im Altonaer Museum. Mit Tablets haben die Kinder in der an­re­gen­den Ku­lis­se und Re­qui­si­te des Mu­se­ums „historische“ Fil­me ge­dreht. In beiden Projekten standen Selbsttätigkeit und Fantasie der Kinder im Vordergrund.

Sowohl Theaterstücke als auch Filme werden noch weiterhin auf- und vorgeführt.