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Die Louise lässt den Drachen tanzen

Es sollte etwas ganz besonderes werden, unser erstes gemeinsames Laternelaufen seit Schulschließungen, Kohortenregelungen und Maskenpflicht. Bis zu jenem Abend, Anfang November, liefen Vorbereitungen und als es dunkel war, begann ein außergewöhnliches Fest.

Unser Drache auf seinem Weg druch die Straßen | Foto: C. Kleinow

Aus einem fernen Stadtteil

Kommt ein Drache heran

Schnell fliegt er durch die Lüfte

Und rundherum sodann

Dann tanzt er auf und nieder

Und hin und her

Er dreht sich rund im Kreis

Und springt so hoch er kann

Laternelaufen 2022 | Foto: C. Kleinow

Er schlägt mit seinen Flügeln

Das Feuer folgt sodann

Jetzt wird er langsam müde

Und schläft nun schließlich ein

 

Mit diesen Worten weckten die Kinder der Klasse 1d beim Laternenfest der Louise Schroeder Schule den magischen Drachen, der sodann den Laternenumzug anführte und sich tänzerisch um das Feuer und in den Stadtteil hinausbewegte.

Er drehte seine spielerischen Runden um die Bäume herum und wild im Kreis, immer wieder versuchte er dabei die Perle mit seinem Maul einzufangen, die sich vor ihm her bewegte. Begleitet wurde der Drache von der Klasse 4c und der Theaterschaffenden Colombina sowie dem Musiklehrer Pablo Ruiz Aragon.

Die vielen bunten Laternen der Kinder leuchteten dem Drachen dem Weg, so dass er den Weg zur Schule zurückfand. Dort legte sich der Drache allmählich zur Ruhe und die Kinder und Eltern sangen ihm Laternenlieder zur Verabschiedung.

 

 

KURZFILMSCHULE | 24.10.- 28.10.2022

Nach den Herbstferien tat sich für uns die Chance für ein praktisches Filmprojekt auf: Wir waren eine Woche Filmemacher:innen, Regisseur:innen, Schauspieler:innen, Schreiber:innen, Kameraleute und Tontechniker:innen.

Kurzfilmschule in der 3c | Foto: S. Tunc

Mit den Künstler:innen Doro, Cecile und Youssef entwickelten wir die Drehbücher, gingen in einem nächsten Schritt dazu über die Visualisierung mittels Karteikarten und Storyboards anzugehen. Gearbeitet wurde außerdem mit Schauspiel, Greenscreen und Stopp-Motion-Technik. Eigene Filme in so kurzer Zeit zu schaffen hat uns begeistert und motiviert.

Mit professionellen Tipps überarbeiteten, kürzten und polierten wir unsere Kurzfilme. Entstanden sind fünf Kurzfilme:
– Glück
– Freundschaft
– Wasser Witz
– MoHdenschau
– Manfred das Lavamonster

Manfred das Lavamonster erzählt mit viel Humor und Liebe eine äusserst sorgfältig gestaltete Geschichte über Müll. „Im Ergebnis war die Projektarbeit toll, es geht eine ganze Menge, wenn die Rahmenbedingungen und das Equipment stimmen. Die Ergebnisse wurden anschließend in der Klasse gewürdigt und besprochen. Manchmal geht so ein Projekt mit einem durch und entwickelt ein Eigenleben. Die Schüler:innen hatten total Spaß. Als Lehrerin hat man den Interessen der Schüler:innen zu folgen,“ sagt Frau Tunc.

Danke für’s Lesen und jetzt wagt euch mal selber ran an die Filmemacherei.

Klasse 3c

Große Aufregung an der Louise Schroeder Schule: Das große Lesefest „All to nah“

Was sucht ein Bär in der Stadt? Wie stellt man ein Denkmal nach? Und wie schreibt man überhaupt eine Geschichte auf, die man sich ausdenkt? Diesen und vielen weiteren Fragen sind die 24 Klassen der Louise Schroeder Schule in insgesamt 12 verschiedenen Lesungen auf den Grund gegangen.

In der Woche vom 19.09. bis zum 23.09.2022 hat die Schule durch das Programm „Neustart Kultur“ über den „Deutschen Literaturfonds e.V.“ das Glück gehabt ein Lesefest unter dem Titel „All to nah“ – Kinderbücher aus Altona und Hamburg – zu veranstalten, zu dem 12 Hamburger Autor:innen an unserer Schule eingeladen wurden.

All die Gäste des Lesefests verbindet eine Sache ganz besonders: Sie denken sich fantastische Geschichten für Kinder aus, die sie in ihren Büchern zu Papier bringen. Teile von diesen kreativen Schriftstücken durften die Kinder der Schule bedächtig lauschen. Wie sie ihre 90-minütige Lesung gestalten, war den Autor*innen dabei komplett selbst überlassen. 

Katja Gehrmann liest aus „Stadtbär“ | Foto: C. Fuchs

Jede:r der 12 Autor:innen hat somit die ausgewählte Geschichte und auch die Welt des Lesens auf ganz eigene Art und Weise näher gebracht. Denn beim Lesen geht es nicht nur um die geschriebenen Zeilen, sondern vor Allem um das Erleben der Geschichten, die dort stehen. Die Autor:innen zeigten vollen Körpereinsatz, um die Geschichten zu veranschaulichen. Durch animierte Präsentationen, Kurzfilme und mitgebrachte Requisiten erweckten sie ihre Geschichten und Figuren zum Leben. Da einige der Autor*innen ihre Bücher selbst illustrieren, wurde den Kindern gezeigt, wie manche der Figuren gezeichnet werden. Die Kinder haben Quizfragen beantworte, versteckte Requisiten gesucht und lauthals Lieder mitgesungen. Somit hatten sie die Chance, die 90 Minuten aktiv mitzugestalten und ein richtiger Teil der jeweiligen Lesung zu werden. Im Anschluss an die Lesung hatten die Autor:innen die Aufgabe, den Kindern einen Arbeitsauftrag zu stellen. Der konnte frei gewählt sein, sollte aber themenbezogen zur Lesung passen. Nach dem Zuhören ging es also weiter: Die Kinder stellten Denkmäler auf dem Schulhof dar, welche sie sich selbst ausdachten. Sie zeichneten Haustiere, die sich im Wald verirrt haben und schrieben ihre eigenen Songtexte. Die Autor:innen begleiteten sie dabei und erhaschten Blicke auf die Produkte, die die Kinder herstellten. In jedem Klassenzimmer sprühte die Kreativität und Neugier der Kinder, die die Autor:innen mit Fragen Löchern durften. Was für eine lehrreiche und bunte Woche! Die Kinder haben die verschiedensten Geschichten gehört.

Helge Stroemer: Die alTONas | Foto: C. Fuchs

Zum Beispiel die der „alTONas“, die lernen, wie man zusammen in einer Band spielt. Von der Kreuzspinne Karlheinz und seinem Freund Bisy, die Fliege, die ein mysteriöses Ei geschickt bekommen. Von Tieren, die über den schönsten Ort Hamburgs diskutieren. „Meerjungsfrauen“, Haustiere, die sich im Wald verlaufen, eine kleine Dame, die „chamäleonisiert“ und das Meerschweinchen Frodo, dessen Familie es nach seinem Tod unbedingt ersetzen will. Zahlreiche Geschichten, die alle so bunt sind wie das Leben an der Louise Schroeder Schule. So bunt wie die Kreativität der Kinder. So bunt und abwechslungsreich wie wir alle selbst.

Es wurde eine Auswahl der Produkte getroffen, die die Kinder nach den Lesungen hergestellt haben. Eine Ausstellung dieser Produkte gemeinsam mit Fotos vom Lesefest befindet sich in der Zeit vom 7.10.-4.11.2022 in der Bücherhalle Holstenstraße (Norderreihe  5-7).

Bis zur nächsten Geschichte!

Charlotte Fuchs (FSJ Kultur an der Louise Schroeder Schule)

Wenn die Schule ein Musikstück wäre…Projekt des Forschungstheaters

Mit unseren Lehrerinnen Frau Tunc und Frau Reineke und der Klasse 4c haben wir ein besonderes Schulkonzert im Fundus Theater besucht.

Das Projektteam für Sound und außergewöhnliche Musik stellte mit Kopfhörern und Mikrophonen Audio-Verbindung zu unserer Schule her und zeichnete mithilfe der Schüler:innen der 3c und 4c den Sound der Schule auf: Pause und Stunde, laut und leise, Rhythmus und Chaos, wo klingt es gut, wer wird überhört und was wäre, wenn der Sound der Schule selbst Musik wäre? Gemeinsam mit Soundkünstler:innen führte das Team des Forschungstheaters den Sound der Schule auf – komplett mit Konzertpianistin und Schultisch, Megaphonchor und Klingelton. Uns hat dieses außergewöhnliche Schulkonzert viel Spaß gemacht, weil wir die Musik beitragen konnten und zu unserer eigenen Musik im Nebel tanzen durften.

Klasse 3c

Cool: Radijojo in der Louise Schroeder Schule!

Vom 29.8. bis zum 1.9.22 haben wir mit der ganzen Klasse einen Workshop mit Radijojo gemacht. Radijojo ist ein deutscher Radiosender für Kinder, bei dem Kinder auch mitmachen können.

Foto: C. Fuchs

In der Woche haben wir uns mit dem Klimawandel und dem Klimaschutz in Indien und bei uns beschäftigt.

Zuerst durften wir die Aufnahmegeräte ausprobieren und haben das Aufnehmen geübt. Dann haben wir über die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN gesprochen. Es gibt 17 Ziele, die alle Länder respektieren sollten, zum Beispiel, dass Jungen und Mädchen gleich behandelt werden und alle Menschen gesund leben sollen. Außerdem haben wir zu Indien geforscht, weil wir eine Zoomkonferenz mit der 5. und 6. Klasse einer Schule in Kalkutta (Indien) veranstalten wollten.

Foto: C. Fuchs

Am Mittwoch konnten wir eine Expertin zum Thema Klimaschutz interviewen. Sie sagte uns, dass es immer wärmer wird und zeigte uns Aufnahmen der Erde und der Erderwärmung. Das fanden wir sehr interessant, aber auch traurig.

Am Donnerstag haben wir eine Straßenumfrage zum Thema vorbereitet. Wir sind in die Große Bergstraße gegangen und haben Leute gefragt, ob sie uns ein Interview geben würden. Dann haben wir zum Beispiel gefragt: „Was wissen Sie über den Klimawandel?“. Das hat uns allen richtig viel Spaß gemacht!

Am Freitag konnten wir mit der indischen Klasse sprechen. Wir haben uns gewunken und von unseren Schulen erzählt. Am Ende hat jede Klasse in ihrer Sprache ein Lied gesungen.

Uns allen hat der Workshop sehr viel Spaß gemacht. Wir würden allen empfehlen, sich unsere Interviews auf Tide.radio anzuhören. Viel Spaß!

Eure Mara und Sude und Euer Darrell aus der 4b

Ein herzliches Willkommen an der Louise Schroeder Schule!

Sieben auf einen Streich – so viele Einschulungsfeiern gab es nacheinander Ende August in der großen Aula der Louise Schroeder Schule.

Begrüßung der Klasse 1f von Frau Renz | Foto: C. Kleinow

Fast 200 freudig gespannte und aufgeregte Kinder der ersten Klassen und der Vorschulklassen saßen mit Rucksack oder Ranzen und ihren Schultüten auf den Bänken und wurden herzlich von der Schulleiterin Frau Renz und der stellvertretenden Schulleiterin Frau Zopff sowie den Klassenleitungsteams begrüßt und mit dem Gang durch das „Einschulungstor“ festlich eingeschult. Danach durften die Kinder zu ihrer erste Schulstunde in ihren Klassenraum gehen.

Künstlerisch untermalt wurde die Feier von der Tierkarawane des Künstlerpaares Eva und Klaus Salzmann sowie den Lesefilmen der Künstlerin Nina Schmidt, beide Projekt sind mit Beteilung von Klassen der Louise Schroeder Schule im vergangenen Schuljahr entstanden.

Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien einen guten Schulstart!

Verabschiedung der 4. Klassen 2022

Auf das, was da noch kommt!

Mit diesem Lied wurden die 4. Klassen von der Louise Schroeder Schule am vorletzten Schultag mit einem großen Fest verabschiedet. Eröffnet wurde diese Feierlichkeit von der Schulleiterin Frau Renz und einem Streichkonzert aller 4. Klassen auf dem Schulhof. Eine besondere Überraschung – in besonderer Verkleidung – war der Chor der Klassenleitungsteams der 4. Klassen, der das Lied „Auf das, was da noch kommt!“ passend zum Abschied umgedichtet hat.

Und dann kam der spannende Moment: Der Abschiedslauf – vorbei an allen Kindern der 4. Klassen, die mit viel Jubel, Spaß und Gebrüll jedes Kind des Jahrgangs gebührend verabschiedeten, um dann mit einem letzten Schwung durch das „goldene Tor“ zu rennen, hinaus aus der Grundschulzeit und hinein in den neuen Lebensabschnitt.

Wir wünschen allen Kindern der 4. Jahrgangs eine schöne und erholsame Ferienzeit sowie einen guten und erfolgreichen Start an der nächsten Schule!

Abschlusskonzert der Orchesterfreizeit

Nach 2 Jahren pandemiebedingter Pause war es endlich wieder möglich: das Orchesterwochenende des 4. Jahrgangs der Louise Schroeder Schule. Vom 17.6. bis 19.6. fuhren 30 Kinder ins Schullandheim Estetal. Unter der Leitung von Gino, Mike und Krischa wurden verschiedene Stücke einstudiert, geübt und musiziert. Natürlich wurde neben der Musik auch viel gemeinsam gespielt, gelacht und gelebt.

Sonntag, 15.00 Uhr Aula der Louise Schroeder Schule: Eltern, Geschwister, Freunde und Verwandte strömten in die Aula, so dass die 50 Plätze längst nicht ausreichten und schnell noch nachbestuhlt werden musste. Aufgeregte, etwas müde aber glückliche Gesichter schauten in die Runde, bereit, ihre Ergebnisse dem Publikum zu präsentieren. Und so hörten wir die Klassiker wie „Fluch der Karibik“, „My heart will go on“ oder den Kanon von Pachelbel, aber auch ein polnisches Rondo, einen spanischen Tanz oder den berühmten „Can Can“. Begeisterter Applaus machte eine Zugabe unbedingt nötig. „Musik verbindet, Musik macht glücklich…“ – mit diesem Gefühl verließen wohl viele den Saal. Vielen Dank an die Musiker*innen, aber auch an die Schulleitung und alle Helfer*innen, dass solche Unternehmungen und Erlebnisse wieder möglich sind.

Hörproben gibt es hier!

 

Fotos: Christina Kleinow

Audios: Gabi Schüßler

Sie kehren bald zurück!

Nach fast einem Jahr bekommen die „Schrägen Vögel“ von der Bildhauerin Carla Binter und den Kindern der Klasse 4a ein frisch geputztes und ausgebessertes Federkleid.

Ermöglicht und gefördert wird diese Restauration aus Mitteln des Bezirksamtes Altona und vieler großzügigen Spenden der aus der Elternschaft der Schule an den Verein „Louises Kulturkinder e.V.“ – ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle!

Die Rückkehr der „Schrägen Vögel“ möchten wir als Schule gern gemeinsam mit vielen Besucher:innen aus der Schulgemeinschaft, unseren schulischen Kooperationspartner:innen und Anwohner:innen der Schulumgebung feiern:

Wann: 28.6.2022 um 16.00 Uhr

Wo: Thedestraße 100 (Haupteingang der Louise Schroeder Schule)

Es erwarten Sie und euch eine Performance und ein Getränk zum Verweilen. Wir freuen uns auf ein festliches Kulturereignis!


Spenden willkommen!

Der Verein „Louises Kulturkinder e.V.“ fördert Kulturprojekte an der Louise Schroeder Schule in Hamburg.

Die Louise Schroeder Schule ist eine Kultur-und Inklusionsschule mit langjährigen Kooperationspartner:innen im Bereich der Musik, Kunst, Theater, Literatur und Film. Das Ziel ist die kulturelle Bildung und Teilhabe für jedes Kind von Anfang an.

Spenden an Louises Kinder sind steuerlich abzugsfähig.

Louises Kulturkinder e.V.

IBAN DE82 2005 0550 1250 1241 77

Kultur an der Louise – endlich wieder hautnah

Anfang Mai war es endlich wieder so weit: Die erste große Kulturveranstaltung an der „Louise“ ohne Coronaeinschränkungen: Die Openair-Ausstellung „Kunst forschen entdecken und ausprobieren“ mit der gleichzeitig das neue Zelt auf dem Schulhof festlich eingeweiht wurde.

Der Künstler Carlos Roberto Franco und die Kunstvermittlerin aus dem Bucerius Kunstforum Claudia Behling | Foto: L. Elhamydi (FSJ Kultur)

Über mehrere Monate hinweg haben die Klassen des 2. Jahrgang die Ausstellung „Minimal Art“ im Bucerius Kunstforum besucht und dazu gearbeitet unter Leitung der Kunst- und Museumspädagogin Claudia Behling und dem Künstler Carlos Roberto Franco.

Doch was steckt hinter dem Projekttitel „Kunst forschen entdecken ausprobieren“?

forschen: Es geht darum eigene Fragen zu stellen, Fragen zu entwickeln und herauszufinden „Wie hat der/die Künstler*in es gemacht? Welche Idee steckt dahinter?“

entdecken: Wenn die Schüler*innen ein Kunstwerk im Museum betrachten, können sie lernen selbst zu beschreiben, was sie sehen, wie es auf sie wirkt und welche Ideen ihnen dabei einfallen. Die Schüler*innen können üben, die eigene Wahrnehmung mündlich auszudrücken, sich mitzuteilen, andere Sichtweisen darüber zu hören und am Gespräch über die Kunst teilzunehmen. 

ausprobieren: Im Atelier werden eigene Ideen mit verschiedenen Materialien gestalterisch umgesetzt, die eigene Kreativität wird aktiviert und genutzt. Verschiedene künstlerische Techniken werden geübt, z.B.  malen, zeichnen, handwerklich tätig sein. Ein eigenes ästhetisches Gefühl und Vorlieben können entstehen:  „Welche Farben mag ich? Was macht mir Spaß? Mit welchen Werkzeugen und Techniken mache ich gerne etwas?“

Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung der Schüler*innen aus dem 2. Jahrgang konnten sich sehen lassen: Aus vielen einzelnen Arbeiten der Kinder wurde ein großes gemeinsames Gesamtkunstwerk, das auf dem Schulhof zu bestaunen war. Einen festlichen Auftakt bildete an diesem Nachmittag das Geigenkonzert der Klassen 3a und 3e, das mit Liedern wie „Star Wars“ „Alle Vögel sind schon da“ oder „We will rock you“ gute Laune unter den Ausstellungsbesucher*innen verbreiteten – passend zu dem strahlenden Sonnenschein.

Die Kultur kehrt im großen Format wieder zurück an unsere Schule. Wir freuen uns auf viele weitere Veranstaltungen!