Archiv der Kategorie: Unterricht

KURZFILMSCHULE | 24.10.- 28.10.2022

Nach den Herbstferien tat sich für uns die Chance für ein praktisches Filmprojekt auf: Wir waren eine Woche Filmemacher:innen, Regisseur:innen, Schauspieler:innen, Schreiber:innen, Kameraleute und Tontechniker:innen.

Kurzfilmschule in der 3c | Foto: S. Tunc

Mit den Künstler:innen Doro, Cecile und Youssef entwickelten wir die Drehbücher, gingen in einem nächsten Schritt dazu über die Visualisierung mittels Karteikarten und Storyboards anzugehen. Gearbeitet wurde außerdem mit Schauspiel, Greenscreen und Stopp-Motion-Technik. Eigene Filme in so kurzer Zeit zu schaffen hat uns begeistert und motiviert.

Mit professionellen Tipps überarbeiteten, kürzten und polierten wir unsere Kurzfilme. Entstanden sind fünf Kurzfilme:
– Glück
– Freundschaft
– Wasser Witz
– MoHdenschau
– Manfred das Lavamonster

Manfred das Lavamonster erzählt mit viel Humor und Liebe eine äusserst sorgfältig gestaltete Geschichte über Müll. „Im Ergebnis war die Projektarbeit toll, es geht eine ganze Menge, wenn die Rahmenbedingungen und das Equipment stimmen. Die Ergebnisse wurden anschließend in der Klasse gewürdigt und besprochen. Manchmal geht so ein Projekt mit einem durch und entwickelt ein Eigenleben. Die Schüler:innen hatten total Spaß. Als Lehrerin hat man den Interessen der Schüler:innen zu folgen,“ sagt Frau Tunc.

Danke für’s Lesen und jetzt wagt euch mal selber ran an die Filmemacherei.

Klasse 3c

Wenn die Schule ein Musikstück wäre…Projekt des Forschungstheaters

Mit unseren Lehrerinnen Frau Tunc und Frau Reineke und der Klasse 4c haben wir ein besonderes Schulkonzert im Fundus Theater besucht.

Das Projektteam für Sound und außergewöhnliche Musik stellte mit Kopfhörern und Mikrophonen Audio-Verbindung zu unserer Schule her und zeichnete mithilfe der Schüler:innen der 3c und 4c den Sound der Schule auf: Pause und Stunde, laut und leise, Rhythmus und Chaos, wo klingt es gut, wer wird überhört und was wäre, wenn der Sound der Schule selbst Musik wäre? Gemeinsam mit Soundkünstler:innen führte das Team des Forschungstheaters den Sound der Schule auf – komplett mit Konzertpianistin und Schultisch, Megaphonchor und Klingelton. Uns hat dieses außergewöhnliche Schulkonzert viel Spaß gemacht, weil wir die Musik beitragen konnten und zu unserer eigenen Musik im Nebel tanzen durften.

Klasse 3c

Cool: Radijojo in der Louise Schroeder Schule!

Vom 29.8. bis zum 1.9.22 haben wir mit der ganzen Klasse einen Workshop mit Radijojo gemacht. Radijojo ist ein deutscher Radiosender für Kinder, bei dem Kinder auch mitmachen können.

Foto: C. Fuchs

In der Woche haben wir uns mit dem Klimawandel und dem Klimaschutz in Indien und bei uns beschäftigt.

Zuerst durften wir die Aufnahmegeräte ausprobieren und haben das Aufnehmen geübt. Dann haben wir über die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN gesprochen. Es gibt 17 Ziele, die alle Länder respektieren sollten, zum Beispiel, dass Jungen und Mädchen gleich behandelt werden und alle Menschen gesund leben sollen. Außerdem haben wir zu Indien geforscht, weil wir eine Zoomkonferenz mit der 5. und 6. Klasse einer Schule in Kalkutta (Indien) veranstalten wollten.

Foto: C. Fuchs

Am Mittwoch konnten wir eine Expertin zum Thema Klimaschutz interviewen. Sie sagte uns, dass es immer wärmer wird und zeigte uns Aufnahmen der Erde und der Erderwärmung. Das fanden wir sehr interessant, aber auch traurig.

Am Donnerstag haben wir eine Straßenumfrage zum Thema vorbereitet. Wir sind in die Große Bergstraße gegangen und haben Leute gefragt, ob sie uns ein Interview geben würden. Dann haben wir zum Beispiel gefragt: „Was wissen Sie über den Klimawandel?“. Das hat uns allen richtig viel Spaß gemacht!

Am Freitag konnten wir mit der indischen Klasse sprechen. Wir haben uns gewunken und von unseren Schulen erzählt. Am Ende hat jede Klasse in ihrer Sprache ein Lied gesungen.

Uns allen hat der Workshop sehr viel Spaß gemacht. Wir würden allen empfehlen, sich unsere Interviews auf Tide.radio anzuhören. Viel Spaß!

Eure Mara und Sude und Euer Darrell aus der 4b

Abschlusskonzert der Orchesterfreizeit

Nach 2 Jahren pandemiebedingter Pause war es endlich wieder möglich: das Orchesterwochenende des 4. Jahrgangs der Louise Schroeder Schule. Vom 17.6. bis 19.6. fuhren 30 Kinder ins Schullandheim Estetal. Unter der Leitung von Gino, Mike und Krischa wurden verschiedene Stücke einstudiert, geübt und musiziert. Natürlich wurde neben der Musik auch viel gemeinsam gespielt, gelacht und gelebt.

Sonntag, 15.00 Uhr Aula der Louise Schroeder Schule: Eltern, Geschwister, Freunde und Verwandte strömten in die Aula, so dass die 50 Plätze längst nicht ausreichten und schnell noch nachbestuhlt werden musste. Aufgeregte, etwas müde aber glückliche Gesichter schauten in die Runde, bereit, ihre Ergebnisse dem Publikum zu präsentieren. Und so hörten wir die Klassiker wie „Fluch der Karibik“, „My heart will go on“ oder den Kanon von Pachelbel, aber auch ein polnisches Rondo, einen spanischen Tanz oder den berühmten „Can Can“. Begeisterter Applaus machte eine Zugabe unbedingt nötig. „Musik verbindet, Musik macht glücklich…“ – mit diesem Gefühl verließen wohl viele den Saal. Vielen Dank an die Musiker*innen, aber auch an die Schulleitung und alle Helfer*innen, dass solche Unternehmungen und Erlebnisse wieder möglich sind.

Hörproben gibt es hier!

 

Fotos: Christina Kleinow

Audios: Gabi Schüßler

Kultur an der Louise – endlich wieder hautnah

Anfang Mai war es endlich wieder so weit: Die erste große Kulturveranstaltung an der „Louise“ ohne Coronaeinschränkungen: Die Openair-Ausstellung „Kunst forschen entdecken und ausprobieren“ mit der gleichzeitig das neue Zelt auf dem Schulhof festlich eingeweiht wurde.

Der Künstler Carlos Roberto Franco und die Kunstvermittlerin aus dem Bucerius Kunstforum Claudia Behling | Foto: L. Elhamydi (FSJ Kultur)

Über mehrere Monate hinweg haben die Klassen des 2. Jahrgang die Ausstellung „Minimal Art“ im Bucerius Kunstforum besucht und dazu gearbeitet unter Leitung der Kunst- und Museumspädagogin Claudia Behling und dem Künstler Carlos Roberto Franco.

Doch was steckt hinter dem Projekttitel „Kunst forschen entdecken ausprobieren“?

forschen: Es geht darum eigene Fragen zu stellen, Fragen zu entwickeln und herauszufinden „Wie hat der/die Künstler*in es gemacht? Welche Idee steckt dahinter?“

entdecken: Wenn die Schüler*innen ein Kunstwerk im Museum betrachten, können sie lernen selbst zu beschreiben, was sie sehen, wie es auf sie wirkt und welche Ideen ihnen dabei einfallen. Die Schüler*innen können üben, die eigene Wahrnehmung mündlich auszudrücken, sich mitzuteilen, andere Sichtweisen darüber zu hören und am Gespräch über die Kunst teilzunehmen. 

ausprobieren: Im Atelier werden eigene Ideen mit verschiedenen Materialien gestalterisch umgesetzt, die eigene Kreativität wird aktiviert und genutzt. Verschiedene künstlerische Techniken werden geübt, z.B.  malen, zeichnen, handwerklich tätig sein. Ein eigenes ästhetisches Gefühl und Vorlieben können entstehen:  „Welche Farben mag ich? Was macht mir Spaß? Mit welchen Werkzeugen und Techniken mache ich gerne etwas?“

Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung der Schüler*innen aus dem 2. Jahrgang konnten sich sehen lassen: Aus vielen einzelnen Arbeiten der Kinder wurde ein großes gemeinsames Gesamtkunstwerk, das auf dem Schulhof zu bestaunen war. Einen festlichen Auftakt bildete an diesem Nachmittag das Geigenkonzert der Klassen 3a und 3e, das mit Liedern wie „Star Wars“ „Alle Vögel sind schon da“ oder „We will rock you“ gute Laune unter den Ausstellungsbesucher*innen verbreiteten – passend zu dem strahlenden Sonnenschein.

Die Kultur kehrt im großen Format wieder zurück an unsere Schule. Wir freuen uns auf viele weitere Veranstaltungen!

20 Jahre Musica Altona – ein ganz besonderes Jubiläumskonzert

Am 13. April gab es endlich wieder ein Konzert – kein Profikonzert, sondern ein ganz besonderes: In der Aula der Louise Schroeder Schule spielten dieses Mal Schüler:innen von „Musica Altona“ für Schüler:inner des 3. und 4. Jahrgangs. Und wenn man ganz genau hinsah, konnte man viele Gesichter wiedererkennen – ehemalige Schüler:innen unserer Schule, die ihre Liebe zur Musik intensiviert und ihrem Instrument als Hobby auch nach der Grundschulzeit, nach JeKi, treu geblieben sind. (Videos vom Konzerzert finden Sie unten auf dieser Seite)

Üben, üben, üben – vor allem am Nachmittag und freitags eine gemeinsame Probe –  und dadurch immer besser werden, viel Spaß haben, in Gemeinschaft zu musizieren, erfüllt sein von diesen schönen Klängen; das alles wurde hörbar in wunderschöner Tanzmusik aus Ungarn, Rumänien, der Türkei, Spanien, Cuba und der Ukraine. Doch wie und aus welchem Grund sind die Schüler:innen von Musica Altona dabei geblieben?

Professionelle Instrumente anstelle von  Pappgeigen, Gino am Flügel: 20 Jahre Musica Altona | Foto: Christtina Kleinow

Bei den meisten ist der Grund dafür die Freude am Instrument und: Gino. So zum Beispiel bei Anna, die einige solistische Teile gespielt hat. Sie war 2010-2014 an der Louise Schroeder Schule und hat ganz klein mit der „Pappgeige“ von Gino angefangen, um die Haltung zu üben. Schnell hat sie den Spaß am Geige spielen entdeckt und dann Einzelunterricht bei Gino genommen. Sie spielt in mehreren Orchestern und hat das Musikprofil in der Oberstufe des Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium gewählt. Neben Anna war auch Ege auf der Bühne, der 2009-2013 seine Grundschulzeit bei uns an der Schule verbrachte. Auch er ist durch Gino an das Geige spielen herangeführt worden. Er hat seit seiner Grundschulzeit Einzelunterricht und vertieft seinen musikalischen Schwerpunkt ebenso im Musikprofil der Oberstufe am Gymnasium Allee. Eda aus der 4b kennen fast alle Kinder unserer Schule. Ihr wunderbares Geigenspielen begeistert die großen und kleinen Zuhörer:innen immer wieder. Aber dafür tut Eda auch einiges: Auch sie hat wöchentlich Unterricht und übt jeden Tag zwei Stunden Geige. Garbin und Marne waren, neben Eda, die Jüngsten auf der Bühne. Sie besuchten von 2016-2020 die Louise Schroeder Schule und genießen das Zusammenspiel jeden Freitag mit Gino und den anderen Musica Altona Schüler:innen.

„Eda hat so schön Solo gespielt und das als Jüngste!“ 

„Faszinierend, wie schnell die Finger über die Saiten fliegen.“

„Es klang so schön, so harmonisch, sie haben mit so einem schönen Klang gespielt…wie mit einer Stimme, obwohl es so viele waren.“  

„Es war einfach wunderbar!“

So groß war die Begeisterung von Kindern aus der 4b nach dem Konzert.

Genau, es war einfach wunderbar!! Vielen Dank allen Musizierenden und Gino und „Herzlichen Glückwunsch!“ Auf die nächsten 20 Jahre!

Und wer Lust hat, drei Konzertmitschnitte anzusehen und anzuhören, klickt bitte hier: 

(Als Schule schalten wir selbstverständlich keine Werbung. Wir nutzen  aber die Plattform Youtube, die den Inhabern des Urheberrechtes einzelner gespielter Melodien das Recht eingeräumt Werbung und Links zu platzieren. Darauf haben wir keinen Einfluss. Falls unangemessene Inhalte dabei sein sollten, freuen wir uns über Hinweise und nehmen das Video von unserer Homepage.)

Inspiriert von Jean Tinguely: Luftmaschinen der Klasse 3b

Am Ende vom 2. Schuljahr haben wir im Kunstunterricht Luftmaschinen gebaut. Dafür haben wir uns mit dem Künstler Jean Tinguely beschäftigt. Er wurde am 22.5.1925 in Freiburg in der Schweiz geboren und  ist am 30.8.1991 in Bern gestorben. Er war Maler und Bildhauer und hat bewegliche Kunst gemacht.  Er liebte Maschinen.

Unsere Luftmaschinen produzieren Luft und verarbeiten Bewegung oder umgekehrt. Zuerst haben wir die Maschinen entworfen. Dann haben wir sie mit Pappe, Holz, Plastik, Metall, Papier, Schläuchen und auch Schrott nachgebaut. Am Ende haben wir sie angemalt. Manche Luftmaschinen fahren wie Autos und manche machen Musik. Es werden Reifen, Federn, Ballons, Bälle, Watte und Styropor bewegt. Am Ende haben wir die Eltern zur Vernissage eingeladen. Das war genial! Eure Klasse 3b

Farbe, Raum und Form

Durchqert man diese Tage die Flure des Schulgebäudes streift der Blick im Vorbeigehen hier und da kleine farbige Formen. 

Beim zweiten Hinsehen tritt man gern einen Schritt zurück und bewundert die aus vielen Einzelteilen zusammengesetzen Formen, die die Kinder gemeinsam mit dem Künstler Carlos Roberto Franco angefertigt haben.

Theaterprojekt im Haus Drei

Wir haben am Freitag, den 16.4.2021 einen Ausflug zum Haus 3 gemacht.Und zwar darum: Eine Künstlerin Namens Colombina hat mit uns ein Projekt gemacht.

Wir haben zu Beginn ein Spiel gespielt. Wir haben draußen eine Schlange gebildet. Dann ist einer nach dem anderen eine große Runde gelaufen und am Ende haben wir Colombina abgeklatscht zur Begrüßung. Danach sind wir rein gegangen und haben unsere Sachen zum Essen geholt.

Foto: L. Büschking

Nach dem Essen haben wir Abdrücke von der Natur abgemalt. Wir haben auch draußen mit Farben gemalt. Mit gelb, rot und blau. Dann sind wir hoch gegangen und Colombina hat uns ein Theaterstück vorgespielt. Danach haben wir es selber vorgeführt. Es ging um rot und blau und gelb. Und um „Immer“, „Mal“ und „Wieder“. Sie hatten einen Streit und es wurde grau, aber sie haben sich wieder vertragen. Dann haben wir am Ende eine bunte Feder (blau, rot oder gelb) und Drachenbohnen bekommen. Die pflanzen wir ein und schicken Colombina ein Foto.

Autorinnen: Bobbi und Mahalia aus der 2a

 

„Huiku“ mit Cupid, Silver und Nina

Das Projekt mit dem ungewöhnlichen Titel „Huiku“ (Hunde: Information und Kultur) läuft seit März in der Klasse 3c und startet auch demnächst in der Klasse 3a.

 

Foto: N. Schmidt

Zum Hintergrund: Die Stiftung „Kulturstarter“ (https://www.die-kulturstarter.net) hat eine großzügige Summe für die „Hunde gestützte Pädagogik“ an der Louise Schroeder Schule bereit gestellt, so dass nun zwei Trickfilmprojekte unter der Leitung von der Sozialpädagogin und Künstlerin Nina Schmidt umgesetzt werden können, in denen Sprache und Schrift, Fantasie und Kreativität sowie Sachwissen und motorische Fähigkeiten der Kinder entfaltet und gefördert werden. Und das alles mit Hilfe einer oder beider Schulhunde Cupid und Silver.

„Silver und Cupid sind zwei Hunde. Wir machen ein Projekt mit ihnen. Jeder in der Klasse von uns schreibt eine Geschichte über die Hunde. Nina ist die Hundebesitzerin. Sie mischt alle Geschichten zusammen. Und dann liest jeder ein bisschen vor und dann machen wir einen Trickfilm. Der Film besteht aus Knete und Papier. Nina kommt jeden Montag und Dienstag mit Silver und Cupid, dann lernen wir den Text. Es macht Spaß. Es gibt einen Erzähler und Cupid und Sari und Sulli. Und es gibt auch einen Welpen. Die Geschichte soll eine Abenteuergeschichte sein.“

Cupid und die Zauberblume: Vier Geschichten aus der Klasse 3c

Foto: C.Kleinow

Als Cupid ins Buch springt, saust er durchs Weltall auf einen Planeten zu. Als er den Boden berührt, stellt er fest, dass es kein Boden ist, sondern Blütenblätter. Und die sagen: „Hallo!“ Und Cupid sagt: „Wer spricht da?“ Und die Blume sagt: „Ich. Wer denn sonst?“ Und Cupid sagt: „Ok. Aber komme ich hier auch wieder weg?“ „Ja“, sagt die Blume, „ich kann zaubern.“ „Kannst du mich wieder zurück zaubern?“ „Ja“, sagt die Blume. Und zaubert Cupid wieder zurück.

Foto: C. Kleinow

Cupid findet auf dem Weg ganz viele Freunde. Cupid findet eine Blumenwiese und läuft drauf zu. Er pflückt eine Blume und die Blume erfüllt jeden Wunsch, den er hat. Und die Blume, die kann sich in alles verwandeln. Aber die Blume kann sich nicht in ein Tier verwandeln.

 

Foto: N.Schmidt

Silver ist in der 3c und die Bilder sprechen mit Silver und die Entenbilder mischen sich ein und plötzlich taucht ein Bild auf dem Boden auf und alle Bilder sprechen durcheinander. Und Silver tritt auf das Bild und wird zu einem Bild. Und als Silver redet, können die anderen Bilder nicht mehr reden. Und als er aufhört können alle wieder reden.

 

Foto: N.Schmidt

Silver geht in einem Museum herum und sieht sprechende Bilder, die sich unterhalten. Silver guckt den Bildern zu und fragt: „Habt ihr gerade gesprochen, Bilder?“ Die Bilder sagten: „Wie kannst du uns hören?“ Silver meinte: „Ihr redet so laut, dass man euch hören kann!“ Die haben untereinander gesprochen, dass Silver die hören konnte. Nina sagt: „Silver, was machst du?“ Und dann gingen sie nach Hause.